Der Schmuck

Nach dem Entfernen des Fruchtfleischs werden die Samen getrocknet und anschliessend über mehrere Tage solange in heisses Seifenwasser eingelegt, bis sich die Samenhülle abschleifen lässt.
 
Nach dem Entfernen der Samenhaut lege ich die Samen noch eine Weile in mein selbstgemachtest Johanniskrautöl, am Ende glänzen sie in verschiedenen Brauntönen von gelblich über dunkelgrün bis rotbraun oder fast schwarz. Die Samen werden mit der Hand gebohrt. Sie sind fast rund, mindestens so hart wie Holz und riechen nussig.

Häufig verwende ich zum kombinieren auch die glänzend schwarzen Samen vom indischen Blumenrohr (Cannacea indica) und alle geeigneten Samen, die ich finde (Ormosia, Hrudraksha, Hiobsträne, Assai, Jojoba...), Muscheln, Perlen und Halbedelsteine...
 
Nach einer Prüfung durch das Cabildo de La Palma habe ich seit Januar 2003 das "Carné de Artesano", mit dem ich auch an Kunsthandwerksmessen teilnehmen kann.